Sie suchen einen freiberuflichen Schlussredakteur?

Der Schlussredakteur stellt eine einheitliche Schreibweisen in Textpublikation wie Fachzeitschriften, Mitearbeiterzeitungen, Kundenzeitschriften, Kataloge u. a. sicher und ist für die Pflege von deren besonderem Stil verantwortlich.

Das bedeutet eine ständige Auseinandersetzung mit den Zweifelsfällen der deutschen Sprache, die Erarbeitung formaler Vorgaben und deren einheitliche Weitervermittlung an die Autoren und Redakteure.

Suche nach einem Schlussredakteur

Der Schlussredakteur ist in in großen Redaktionen dem Textchef oder dem Chef vom Dienst unterstellt.

Ein Schlussredakteur ist als Korrektor tätig, wenn er auf Grammatik und Syntax achtet, falsche Wendungen korrigiert und Kommata an die richtigen Stellen setzt. Oft üben Germanisten die Tätigkeit der Schlussredaktion aus.  




Was sind Korrekturzeichen?

Korrekturzeichen sind Zeichen und Abkürzungen, die zum Kenntlichmachen von Fehlern und erforderlichen Änderungen im Satz auf den Korrekturabzügen dienen. Die Satzkorrekturen sind in der DIN-Vorschrift 16511 enthalten.

Doch welcher Schlussredakteur arbeitet heute noch auf Papier?

Duden-Konforme Korrekturzeichen für Acrobat 
Mit käuflichen Plug-in können zukünftig Zeichen-, Wort- und Absatz-bezogene dudenkonforme Korrekturzeichen in beliebige PDF-Dokumente eingebracht werden. Damit ist es möglich, Korrekturen rein digital vorzunehmen und einen aufwändigen und zeitintensiven Papierworkflow zu umgehen.

Dank der Verwendung der offiziellen Korrekturzeichen von Satz-Profis und einer Anzeige mit individueller Anmerkung am Dokumentenrand bietet das Plug-in damit weit mehr als die Acrobat-eigene Anmerkungsfunktion.

Übersetzer für fremdsprachliche Publikationen suchen

Eine gute Übersetzung Ihrer Textpublikationen kann zahlreiche potentieller Kunden aus der ganzen Welt auf Ihre Angebote aufmerksam machen.

Das Internet bietet für das internationale Marketing eine vollkommene neue Perspektive. So können neue Märkte erschlossen werden, als würden sie direkt bei Ihnen am Firmesitz liegen.

Korrekte Übersetzungen, die die Kultur der jeweiligen Zielgruppen berücksichtigen, sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg auf dem stark wachsenden Online-Markt.

In der Datenbank der Übersetzer finden Sie eine Vielzahl qualifizieter Sprachmittler.

Professionelle Dienstleistungsbüros für französche Übersetzungen und maßgeschneidete Lokalisierung, die kompetent und schnell auf Ihre allgemeinen und spezifischen Übersetzungsprobleme eingehen, finden Sie in Übersetzerverzeichnissen.



Professionelle Übersetzer sind in der Lage, Ihrem Sprachbedarf zu entsprechen und Ihnen all seine Kompetenz zukommen zu lassen.


Sie liefern Ihnen einer genaue und exakte Übersetzung, die dem Stil und der Authentizität der französichen Sprache entspricht. Damit können Sie Ihr Produkt oder Dienstleistung glaubwürdig in Frankreich vermarkten.

Vertrauen Sie den freiberuflichen Übersetzern Ihre fremdsprachlichen Texte an.

Textsorten, die von Übersetzern bearbeitet werden:
• PR-Texte und Presseerklärungen
• Plakate, Broschüren, Flugblätter und andere Vertriebs- und Werbematerialien
• Geschäftliche/innerbetriebliche Dokumente
• Mitschriften von Besprechungen
• Zeitschriftenartikel und -beiträge, Zeitungsbeiträeg
• Präsentationen für Konferenzen und Tagungen 
• Kataloge, Jourmnale 
• Geschäftspläne und Geschäftsberichte 
• Marketingmaterial und Mailings 

Tipps für freie Schlussredakteure

Sie haben also den Entschluss gefasst, sich als Schlussredakteur selbstständig zu machen, beziehungsweise, freiberuflich tätig zu sein.

Sie kennen die Aufgaben und Tätigkeiten des Schlussredakteurs sicherlich schon, denn umsonst haben Sie diesen Berufsweg sicherlich nicht gewählt.

Wenn Sie als Schlussredakteur freiberuflich tätig sein wollen, so ergibt sich dafür ein breites Aufgabenfeld und eine Vielzahl an möglichen Auftraggebern. Das heißt aber auch, dass Sie an diese erst einmal herankommen müssen, was ohne weitere Kenntnisse kaum gehen wird. 

Sie sollten sich also nicht nur mit den reinen Aufgaben eines Schlussredakteurs hervorragend auskennen, sondern auch mit den Methoden und Maßnahmen des Marketings, mit Einsparmöglichkeiten – schließlich ist gerade in der Anfangszeit eines Freiberuflers das Geld meist knapp bemessen – und mit den Themen Versicherung und Recht.

Sie müssen zum Beispiel nicht unbedingt die gesetzliche Krankenkasse wählen, damit Sie versichert sind.

Hier bemessen sich die Beiträge durch eine Gegenüberstellung Ihrer Einnahmen und Ihrer Ausgaben. Da anfangs das so konkret in der Regel nicht möglich ist, müssen Sie Ihren voraussichtlichen Gewinn schätzen.
Das sollten Sie gewissenhaft tun, denn so vermeiden Sie unnötige Nachzahlungen. 

Denken Sie auch unbedingt an die Künstlersozialkasse an, die für den Freiberufler an die Stelle des Arbeitgebers eines Angestellten tritt.

Oder Sie versichern sich privat.
Hier gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die untereinander verglichen werden sollten.

Die Basistarife sind bei fast allen privaten Krankenversicherungen ähnlich, aber die zusätzlichen Leistungen unterscheiden sich in Art und Höhe der dafür fälligen Beiträge. 

Da Sie als Neustarter auf Ihre Kosten achten müssen, sollten Sie versuchen, ein kostenloses Girokonto zu bekommen. Dieses wird nicht von allen Banken angeboten, aber immer mehr Banken und Sparkassen nehmen sich auch der Freiberufler an und bieten kostenlose Geschäftskonten.

Meist sind sie nur kostenfrei, wenn sie online geführt werden, was aber gerade für Freiberufler ohnehin meist praktischer ist. Sie sollten allerdings vor Abschluss des Vertrages auf eventuelle zusätzliche Kosten achten, wie zum Beispiel Gebühren für Überweisungen oder das Zusenden der Kontoauszüge.

Einige Banken erlauben das kostenlose Girokonto auch nur dann, wenn Sie bei der gleichen Bank bereits ein Konto besitzen

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website Konto für Freiberufler.


Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist ein Muss!

Wenn Sie als freiberuflicher Schlussredakteur einen Berufsunfähigkeitsversicherungsvertrag haben möchten, ist es häufig ein langer Weg bis dahin. 

Zuerst einmal müssen Sie wissen, welche persönlichen Merkmale Sie mitbringen, die für die Berufsunfähigkeitsversicherung von Belang sind und die eventuell einen Vertrag sogar gänzlich unmöglich machen. 

Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie bestimmte Vorerkrankungen mitbringen oder wenn Sie ein riskantes Hobby pflegen. 

Das Wissen um diese Merkmale ist der erste Schritt. Nun folgt die Gestaltung des Vertrages, welche teilweise mit Verhandlungen mit dem Versicherer einhergeht. 

Die Frage ist dann, ob der vorliegende Vertrag kundenfreundlich ist oder wie er zu einem solchen Vertrag werden kann und ob der Vertrag überhaupt für Ihre Situation passend ist. 

Ein 25jähriger Handwerker braucht schließlich einen anderen Vertrag als ein 40jähriger Schlussredakteur. Schon vor der Ausgestaltung des Vertrags müssen Sie sich natürlich einige Informationen von den ausgewählten Versicherern zukommen lassen und in den Schreiben sind dann meist auch schon die Anträge enthalten. 

Wenn Sie schon wissen, dass Sie ein ungünstiges Kundenprofil mitbringen, so schreiben Sie lieber einige Versicherer mehr an. 

Dabei ein Tipp: 
Schicken Sie die Anträge an verschiedene Versicherer alle gleichzeitig heraus. So können Sie in jedem Antrag guten Gewissens angeben, dass Sie noch von keinem Versicherer abgelehnt wurden. 

Das können Sie sonst zwar auch behaupten, nur haben die Versicherer die Möglichkeit, so einiges über Sie in einem Zentralregister zu erfahren – unter anderem eben auch, ob Sie schon einmal von einer Versicherung abgelehnt wurden oder nicht. 

Die Behauptung bringt Ihnen dann also nichts. Wenn Sie aber die Versicherer gleichzeitig anschreiben, haben Sie sozusagen noch eine saubere Weste. 

Wenn Sie unsicher sind, welcher Versicherer für Sie in Frage kommen könnte, so können Sie auch einen Termin bei der Verbraucherzentrale machen. Dort kann man Ihnen die Anbieter nennen, die wahrhaft maßgeschneiderte Angebote für Sie auf Lager haben. Allerdings ist das persönliche Beratungsgespräch kostenpflichtig.

Welche Anbieter denn tatsächlich für Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung als Selbstständiger in Frage kommen, müssen Sie aber dennoch allein auswählen, das kann Ihnen niemand abnehmen.

Doch solche eine Beratung schränkt die Auswahl natürlich stark ein und vereinfacht damit den gesamten Vorgang.

 

 

Nebenberuflich als selbstständiger Schlussredakteur tätig

Der Einstieg in den Beruf als Schlussredakteur ist auch über den Nebenerwerb möglich, hier bietet sich eine gute Chance, Erfahrungen als Freiberufler zu sammeln.
Vor allem dann, wenn eine spätere Hauptberuflichkeit gewünscht wird, ist die anfängliche Nebentätigkeit eine gute Vorbereitung. 

Wichtig sind erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Redaktion und der Schlussredaktion, möglichst auch Kontakte zu Verlagen, Zeitschriften und Zeitungen. Kenntnisse über Marketing sind ebenfalls unverzichtbar. 

Die Nebentätigkeit als Schlussredakteur muss dem Arbeitgeber im Hauptberuf gegenüber angezeigt werden, dieser muss sie genehmigen, sofern keine dienstlichen Interessen entgegenstehen.


Die Art der nebenberuflichenTätigkeit und Auftragserteilung

Der nebenberuflich selbstständige Schlussredakteur wird vorwiegend abends oder an den Wochenenden arbeiten, schließlich muss er in der Hauptarbeitszeit seinem Hauptjob nachgehen, sofern er angestellt tätig ist. 


Die Aufträge kommen von Verlagen und Redaktionen, aber auch von Privatpersonen, die ein Buchmanuskript fertigstellen wollen.

Der Schlussredakteur übernimmt in den Manuskripten von Artikeln und Fachbeiträgen die textliche Überarbeitung und überprüft sie hinsichtlich des Layouts, der Seitennummerierung, der Formatierung und der eingefügten Bilder. 

Er übernimmt damit die Verantwortung für alles, was am Ende vielleicht nicht stimmt, wobei es auch um inhaltliche Fragen geht.
Werden Urheberrechte verletzt, ist der Schlussredakteur der erste, der in die Verantwortung gezogen wird. Er muss daher sehr sorgfältig arbeiten und sich auf Zuarbeiten verlassen können. 



Bei einer nebenberuflichen Selbstständigkeit ist zu beachten

Wer als Schlussredakteur selbstständig in Teilzeit tätig sein möchte und in seinem Hauptberuf angestellt arbeitet, muss sich an die Arbeitszeitgrenzen halten. 

Er darf zwar mehr als die für Angestellte vorgesehenen 48 Stunden in der Woche arbeiten, jedoch darf er Zeiten, die eigentlich der Erholung vorbehalten sein sollen – Urlaub und Krankschreibungen – nicht für die Erledigung der Arbeiten nutzen, die ihm als Schlussredakteur übergeben wurden. Damit riskiert er letzten Endes eine Abmahnung oder sogar die Kündigung. 

Seine Tätigkeit darf auch nicht in Konkurrenz zur eigentlichen Arbeit als Angestellter stehen, dann kann der Arbeitgeber im schlimmsten Fall sogar sein Einverständnis für die Nebentätigkeit zurückziehen. 

Die Belastung kann für den nebenberuflichen Schlussredakteur sehr hoch sein, denn oftmals muss er enge Termine einhalten, weil eine Abgabe ansteht oder weil ein korrigiertes Manuskript in den Druck gehen soll. 

Er sollte daher darauf achten, dass Terminarbeiten stets mit dem Hauptberuf zu vereinbaren sind.

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Freiberufliche Übersetzer und Dolmetscher werden nach Sprachkombinationen, Muttersprache und Fachkenntnissen gesucht. Hier helfen ebenfalls Freiberufler-Portale, die es ermöglichen kompetente Übersetzer und Dolmetscher über Stichwörter zu suchen und zu finden.